Smartphone Detox – Grenzen setzen wem und wie? 3+3 triftige Gründe und einfache Regeln für ein besseres Leben

Du hast es satt.

Es nervt.

Der Leidensdruck ist hoch.
Bei dir und deinen Kids…

Ganz ehrlich:
Gehörst du auch dazu?

Nervt dich die Smartphone-Dauernutzung deiner Kids? Wirst du ungehalten, wenn du mit deinem Kind sprechen möchtest und plötzlich bemerkst, dass es schon wieder die Kopfhörer im Ohr stecken hat?
Wie oft geht es bei Streitigkeiten mit deinem Teenie um Smartphone, Tablet und das Zocken am PC?

Und: was ist mit dir???

Smartphone, ipads, Computer und Konsolen bestimmen in vielen Familien den Tagesablauf und sorgen für hohes Konfliktpotential.

Permanenter Streitpunkt: Handy-Nutzung
Besonders Teenager lieben das vielseitige Gerät und benutzen es nahezu pausenlos – oft zum Ärger ihrer Eltern.

Sie fragen mich häufig:

Wie gehe ich damit um?
Was soll ich erlauben, was verbieten?
Wieviel Smartphone täglich ist ok?
Wie schaffe ich es, mein Kind für Sport und andere Aktivitäten zu begeistern, so dass es das Handy beiseite legt? Und: wie wirkt sich die Mediennutzung auf die Hirnentwicklung der Teens aus?

Die Liste der Fragen ist lang.

Mit diesem Problem bist du wahrlich nicht alleine.

Die Frage ist: Wo stehst du?

Hast du es aufgegeben, etwas dagegen zu unternehmen oder versucht, Regeln und Grenzen zu formulieren? Diese  funktionieren nach meinem Verständnis aus diversen Gründen nur bedingt und sind meist Ursache für viele Konflikte und Streitereien.

Welche Medienkultur lebst du in deiner Familie?

Das Smartphone ist ja noch relativ neu, so dass Familien bisher kaum Gelegenheit hatten, diesbezüglich eine Kultur des Umgangs zu entwickeln.

Beim Fernsehen dauerte es ungefähr 40 Jahre 🙂

Willst du die Wahrheit wissen?

Das allgemeine Verhalten prägst DU – durch deinen eigenen Umgang mit digitalen Medien.

Die Nutzung elektronischer Medien wird immer in der Familie gelernt. „Die Kinder saugen mit der Muttermilch auf, wie ihre eigenen Eltern mit Medien umgehen.“ so Medienpädagoge Norbert Neuß.

Muss Medienerziehung also nicht vielmehr bei uns Erwachsenen anfangen?

Eine Überlegung wert, was meinst du?  🙂

Wie wäre es mit Smartphone Detox  . . .

  • Schalte dein Handy ab, wenn du mit deinen Kindern spielst, mit Ihnen Hausaufgaben machst, deine Kids zum Kindergarten, zur Schule oder zum Sport bringst – egal ob im Auto oder zu Fuß – und schenke ihnen in dieser Zeit deine ungeteilte Aufmerksamkeit.
  • Schalte dein Handy, Fernseher, ipad und Radio ab, wenn sich alle Familienmitglieder (außer den elektronischen versteht sich :-)) am Esstisch versammeln
  • Führe an den Wochenenden und in den Ferien, die ihr gemeinsam verbringt eine tägliche „Medienzeit“ ein, in der es okay ist, im Internet zu surfen, zu chatten und emails zu schreiben. Die übrige Zeit des Tages bleibt das Handy aus.
  • Nimm niemals ein eingeschaltetes Handy mit ins Bett – außer ein Familienmitglied soll ausdrücklich die Möglichkeit haben, dich zu erreichen.

Welche Auswirkungen die moderne Medien-Nutzung auf das Gehirn hat, dazu kommen wir gleich . . . mehr zum Medien- und Gedanken-Detox erfährst du hier bei diesem Wochenend-Workshop.

Hol‘ dir die Infos und klicke auf das Bild – hol‘ dir echte Lebensqualität zurück 🙂

 

 

 

 

 

 

Es besteht kein Zweifel.

Das Smartphone ist eine revolutionäre und hilfreiche Erfindung: Wer möchte heute schon auf den mobilen Zugriff auf emails und Internet verzichten?

Die Wahrheit ist: Keiner – zumindest nicht dauerhaft.

Und eins ist klar:

Teenager lieben das neue soziale Universum.

„Die aktuelle JIM Studie 2015 über das Medienverhalten von Jugendlichen zeigt, dass fast jeder 12- bis 19-Jährige ein eigenes internetfähiges Handy besitzt sowie die 13-15-Jährigen täglich bis zu 5,5 Stunden täglich unter dem Einfluss von Medien stehen – Tendenz stark steigend!“ schildert Jan Uwe Rogge, Erziehungspapst Nr. 1 in Deutschland, die Realität.
Der Grat zwischen intensiver Mediennutzung und einer beginnenden Mediensucht ist oft recht schmal.

Die elektronischen Familienmitglieder ziehen so viel Aufmerksamkeit auf sich, dass es für die Familienbeziehungen ungesund ist.

(Jesper Juul, Familientherapeut)

„Familienmitglieder“ nennt Jesper Juul die elektronischen Geräte liebevoll, weil sie extrem viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen und die Kultur von Familien auf eine Art und Weise verändern, die für die auf Liebe basierenden Beziehungen zwischen Erwachsenen, Geschwistern, Eltern und Kindern ungesund ist.

Eine Umfrage des dänischen Fernsehens aus dem Jahre 2016 kam zu dem Ergebnis, dass eine Mehrheit der Schulkinder ihre Eltern vermisst und mehr ungestörte Zeit mit ihnen verbringen will. Dasselbe galt für die Eltern.

Die Eltern vermissen, obwohl sie da sind???

Ein Paradox – dazu kommen wir gleich.

Wie aber sieht eine gelungene Balance zwischen permanenter mobiler Erreichbarkeit und authentisch gelebter Beziehung aus?

Erfahre 3 bedeutende Gründe, dein Handy – bewusst und getrost – öfter mal links liegen zu lassen:

#1 das Gehirn:  wird so, wie du es benutzt!

Das Gehirn verändert sich. Und zwar durch alle Tätigkeiten, die wir häufig und intensiv betreiben.

Grundsätzlich gilt: Das Gehirn wird so, wie man es benutzt!

Untersuchungen zeigten, dass durch die gestiegene Smartphone-Nutzung ein bestimmter Bereich im Gehirn der 15-Jährigen in den vergangenen 10 Jahren fast doppelt so groß geworden ist: nämlich der sensomotorische Bereich, der für die Regulation der Daumenbewegung zuständig ist 🙂

Fakt ist: das Gehirn eines Menschen, der oft im Internet surft, weist bestimmte Veränderungen auf.

Ein Experiment des Neurowissenschaftlers Gary Small zeigt Erstaunliches:

Er ließ bisherige „Nicht-Internet-Surfer“ fünf Tage das Internet nach einem vorgegebenen Arbeitsplan benutzen. Diese kurze Trainingszeit reichte aus, die Gehirn-Aktivitätsmuster von Anfängern den Mustern erfahrener Internet-Nutzer anzugleichen.

Das zeigt in beeindruckender Weise, wie anpassungsfähig das menschliche Gehirn ist – im Positiven wie im Negativen.

ACHTUNG: zu viel Medienkonsum vermindert die Empathiefähigkeit!

Die Mediengewohnheiten der „Digital Natives“ – der heutigen Generation, die mit Computer und Handy aufgewachsen ist – drohen nicht nur unseren Alltag zu verändern, sondern auch unser Denken und möglicherweise unser Mitgefühl sowie unsere Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.

 

#2 deine Partnerschaft: Handys aus – Beziehung an

Erinnerst du dich noch?

Vor 10 Jahren empfanden es die meisten Menschen noch als unhöflich, wenn der Partner beim gemeinsamen Essen, während eines Gespräches oder beim Kuscheln auf dem Sofa zu seinem piepsenden Handy griff. Ein Tabubruch.

Heutzutage ist die allzeit-bereit Mentalität durch alle Gesellschaftsschichten und Altersklassen völlig normal – jeder scheint ein „Digital Native“ zu sein.

Die ständige Erreichbarkeit führt in punkto Partnerschaft zu einer fatalen Entwicklung:

Lässt sich der andere permanent von seinem Smartphone ablenken, kommen Gefühle von Einsamkeit und Zurückweisung während des Zusammenseins auf.

Die Grundbedürfnisse einer Partnerschaft – Anerkennung und Aufmerksamkeit – werden gestört.

Denn eines ist nicht neu:

So wie Pflanzen Dünger brauchen – braucht jede tiefe Freundschaft oder Liebesbeziehung Kontinuität und ungestörte Zweisamkeit, um belastbar zu werden und all ihre potentiellen Nuancen und Stärken zu entwickeln.

„Paare, die mehrere Jahre zusammen gelebt haben, entfremden sich, fühlen sich einsam, unglücklich und frustriert, wenn Zweisamkeit nur stattfindet, sobald es zu Problemen oder Krisen in der Familie kommt.Noch schlimmer ist es, wenn sogar diese Notfall-Sitzungen gar nicht möglich oder viel zu kurz und lösungsfokussiert sind. In diesem Stadium erleben beide Partner das Gefühl von Leere und fehlender Bedeutung“, weiß Jesper Juul.

Sie funktionieren gut, aber leben nicht.

Was genau die fehlende Kontinuität und ungestörte Zweisamkeit verursacht, ist nicht so wichtig.

Bevor es Smartphones gab, konnten es der Fernseher, Arbeitsstress, Perfektionismus, Verpflichtungen ausserhalb der Kernfamilie, Hobbies, etc. sein.
All diese Faktoren – einschliesslich der heutigen Smartphones und Tablets – sind nicht die wahren Gründe für den Verlust von Intimität und Bedeutung unserer tiefen Beziehungen.
Der wirkliche Grund ist in unseren Köpfen.
Und das sind „the good news“, weil du diese Situation – unabhängig von der Entscheidung anderer – selbst ändern kannst.
Jederzeit –  nicht nur aufgrund eines tragischen Ereignisses oder einer Krebsdiagnose!

Bewusst auf das Smartphone zu verzichten, bedeutet auch zur Ruhe zu kommen. In solchen Phasen spürst du  intensiv deine eigenen Gefühle und Wünsche – ein Stück deiner inneren Stimme und Identität sozusagen.

„Beziehungen sind etwas sehr ruhiges und brauchen geschützte Räume, wo man auch die Türen zumachen kann und kein anderer stört“, erläutert der Paar- und Tiefenpsychologe Wolfgang Krüger. Insbesondere Liebesbeziehungen bräuchten Orte der Stille, „wo ich nur noch auf den anderen höre“.

 

#3 die Eltern-Kind-Beziehung: hör auf zu meckern!

Stop it!

Hör auf zu meckern!

Kinder sind süchtig nach ihren Handys, sie schlampen bei den Hausaufgaben und geben zu viel von sich preis: Aktuelle Smartphone-Studuen werden oftmals als ernster Mahnruf gedeutet.

Das lenkt vom eigentlichen Problem ab: uns Eltern.

Setzt du selbst dein Handy immer „achtsam und zuträglich für dein eigenes Wohlbefinden und das der anderen“ ein? Mal ehrlich.

Der Prozess, der sich im Moment vollzieht, bereitet der Gesellschaft deshalb solche Schwierigkeiten, weil er ein nie zuvor dagewesener ist.

Weißt du noch, wann das erste iPhone auf den Markt kam? Na?

Es war 2007.

Mobiles Internet für Jedermann gibt es also seit rund 10 Jahren. In so kurzer Zeit haben Smartphones unser Zusammenleben radikal verändert:

Meinungsverschiedenheiten über historische Geschehnisse werden in kürzester Zeit weggegoogelt, du telefonierst, während du dein Kind auf der Schaukel anschubst, oder unterbrichst das Gespräch mit deinem Teenie, weil gerade eine whatsapp eingetroffen ist.

Online Unternehmerinnen aufgepasst!

Eine Erfahrung, die ich selbst machte, als ich mich in mein Business stürzte und zeitweise im Computer-Dschungel regelrecht „versank“.

Glücklicherweise spiegelten mir meine Kids sofort und unerbittlich, wenn ich gedankenverloren vor ihnen saß.

Was war geschehen?

Ich war physisch anwesend, aber gedanklich voll in mein Laptop, Computer oder Handy vertieft. Antwortete zeitverzögert und mechanisch . . .

Was passiert, wenn du täglich oder in den wenigen Stunden, in denen du mit deinem Kind zusammen bist, es dir eine Frage stellt, etwas Wichtiges erzählen will oder auf eine Frage von dir antworten möchte, wiederholt deine Antwort erhält: «Entschuldige , es dauert nicht mal eine Minute, versprochen»; «Kannst Du kurz eine Minute warten… ich muss…»; «Oh nein, ich habe vergessen das Telefon auszuschalten, jetzt muss ich rangehen.»

Dein Kind ist frustriert.

Nein, es fühlt sich nicht zurückgewiesen, wie du denkst. Dein Kind verarbeitet seine Emotionen nicht auf intellektuelle Weise.

Es fühlst sich einfach traurig, enttäuscht oder wütend.

Punkt.

Gut, zugegeben, diese Sätze bekamen Kinder auch in Zeiten des Schnurtelefons zu hören. Allerdings war dieses weder auf dem Kinderspielplatz noch auf dem Sportplatz präsent.

Genau da liegt das Problem.

In der ständigen Verfügbarkeit.

Dein Kind vermisst dich, obwohl du da bist – und das hat weitreichende Folgen:

Denn das Gefühl des Vermissens ist eine Mixtur aus mehreren verschiedenen emotionalen Reaktionen und Prägungen:

  1. dein Kind fühlt sich hilflos – weil sie viele seiner Geschichten und Emotionen unter Zeitdruck nicht ausdrücken können
  2. dein Kind fühlt sich verwirrt und dumm – weil du spontan den Kontakt zu ihm abbrichst
  3. dein Kind verliert das Vertrauen in dich  – das Handy scheint wichtiger zu sein – du entschuldigst dich zwar, änderst aber dein Verhalten nicht – ein großer Teil seines Selbstwertgefühls geht verloren
  4. dein Kind fühlt sich einsam – weil du das Handy priorisiert  – dein Kind zieht sich zurück

Vor allem kleine Kinder können überhaupt nicht einschätzen, mit wem du sprichst, warum du lachst, aufgeregt, traurig oder böse ist. Kinder denken, das hat etwas mit ihnen zu tun und sie gewinnen den Eindruck: Das Handy ist wichtiger als ich.

Übrigens: Mit etwa drei Jahren fangen Kinder an, die Verhaltensweise von Erwachsenen zu kopieren und fokussieren sich auf Ihre eigenen Bildschirme – z.B. Tablets, TV und später eigene Smartphones.

Letztendlich beeinflussen also dein Vorbildverhalten und deine Beziehungsqualität zum Kind auch den Umgang mit dem Handy.

Genau.

Es ist an der Zeit, uns schleunigst auf Regeln zu einigen, an die wir uns dann auch selbst halten.

Simple Regeln wie „Anwesenden ist im Gespräch gegenüber Abwesenden der Vorzug zu geben – außer es handelt sich um einen Notfall“.

3 einfache Regeln sind:

  1. Anwesende haben Vorrang – jeder, der dir seine kostbare Lebenszeit schenkt, verdient ungeteilte Aufmerksamkeit im Gespräch – erst im Nicht-Stören-Modus bist du vollständig anwesend – Morgenrituale und Mahlzeiten – egal wo – sind telefonfreie Zone!
  2. Nachts bleibt das Smartphone draußen – nicht nur das blaue Licht stört den Schlaf, selbst wenn eine Nightshift-App installiert ist, wirkt sich das Whatsappen deines Teenies um 4 Uhr morgens definitiv auf seine Konzentration am nächsten Morgen aus.  D.h. alle Telefone werden von der Schlafenszeit bis zum Weg zur Arbeit oder zur Schule am nächsten Tag ausgeschaltet.
  3. Ohne Vorbild keine Manieren – hältst du dich als Chef, Lehrer oder Elternteil selbst nicht an die Regeln , kannst du auch von deinen „Mitarbeitern“ nicht erwarten, dass diese beherzigt werden. Hier verhält es sich wie bei der Höflichkeit: Willst du, dass andere sich anständig benehmen, kannst du das nicht verordnen – du musst es vorleben.

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt

(Mahatma Ghandi)

Wir brauchen eine neue Etikette, und niemand außer uns selbst kann sie entwickeln.

Und: sie wird sich nur dann durchsetzen, wenn wir sie selbst vorleben.

Welche Etikette lebst du im Umgang mit deinem Smartphone für dich und deine Kids? Sei innovativ und schreib‘ deine Wünsche, Regeln, Tipps unten in die Kommentare,

Wenn du dir selbst eine Auszeit und ein Reset gönnen möchtest,  klick auf das Bild 🙂

 

 

 

 

 

Quellen:

Juul, Jesper: Smartphones haben auf der Familieninsel nichts zu suchen

Stöcker, Christian: spiegel online

Ich werde gut auf deine Daten aufpassen und sie nicht weitergeben. Versprochen.

2 Kommentare, sei der nächste!

  1. Hey Regine,

    nö, betrifft mich überhaupt nicht, denn meine Kinder (bald 10 J. und 12,5 J.) haben keine Handys.
    Und meines wird auch nur kurz zum Nachrichten checken und zurückschreiben eingeschaltet.

    Ich bin seit 5 Jahren Mitglied bei Diagnose Funk e. V. und ich weiß, warum ich das Zeug nicht in der Nähe meiner Kinder haben will.

    Wenn mein Großer demnächst in eine Schule außerhalb unseres Dorfes geht,
    kann es sein, dass er ein Handy bekommt. Er muss aber die Nutzung dann selber bezahlen.
    Und es wird abgesprochen, wie und wann es genutzt werden darf. Er weiß auch, dass es schädlich ist und man damit bewußt umgehen muss, um seine Gesundheit zu schützen.

    Ganz neu in einigen Kino´s kann man dazu den Film „Thank you for calling“ sehen,
    auch teils für Schulklassen (ca. ab 6. Klasse würde ich sagen).
    Und da kommt super recherchiert von einem Nicht-Handygegner auf,
    dass die Mobilfunkindustrie seit der ersten Std. WISSEN, dass es zu Schädigungen kommen wird.
    Der Mann, der schon in der ersten Studie davor warnte (damals von der Mobilfunkindustrie beauftragt),
    arbeitet heute für eine große Anwaltskanzlei, welche 4 Mio. Dollar vorgeschossen hat, um 18 Menschen mit Gehirntumoren,
    ausgelöst durch sehr viel Handynutzung direkt am Ohr, zu ihrem Recht zu verhelfen. Sollte EINEM dieser Menschen
    bei einem Geschworenengericht Recht gegen werden, ist die Mobilfunkindustrie 150 Mio. Euro leichter.

    Also, nix mit nervigem Handykonsum hier – zumindest bisher nicht.
    Und auch in Zukunft nicht, denn wird sich nicht dran gehalten, werden die Dinger einkassiert. Fertig.
    Ich bin die Mama und für die Gesundheit meiner Kinder verantwortlich.

    LG Johanna

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