Wie du mit deiner femininen Seite dein Familienleben rockst – meine 5 besten Tipps

Ein Schluck Love-Water gefällig?

Direkt aus Ibiza 🙂

Ja – oder nein?

Deine Intuition sagt es dir.

Immer. Jeden Tag. Jeden Moment. Genau jetzt.

Und trotzdem verdrängst du sie.

Du willst sie nicht hören, deine innere Stimme, vor allem wenn sie dir sagt:

 ICH bin dran!

Und zwar: An erster Stelle – genau – trotz und gerade WEGEN deiner Kinder, deinem Partner, der Familie, deinem Job . . .

Im Flieger ziehst du auch DIR selbst zuerst die Sauerstoffmaske über und hilfst dann den anderen – nicht umgekehrt. . .

Aber gib’s zu: du hast sie bisher immer wieder unterdrückt.

Deine innere Stimme. Deine Gefühle. Deine Feinfühligkeit. Deine feminine Seite.

Wolltest sie gar nicht hören und spüren, weil es ja so viel zu erledigen gibt – und überhaupt, das was deine innere Stimme dir sagt – alles nonsense – geht ja gar nicht.

Schließlich MUSST du die Kids von A nach B chauffieren,  du MUSST vom Bioladen an den Herd jetten

und du MUSST  . . . .  unbedingt heute noch erledigt haben.

MUSST du wirklich???

Übrigens: Alles was du musst, kannst du nicht wollen 🙂   . . .  – diesen Spruch kennst du sicherlich. Trotzdem tut es immer wieder gut, ihn zu hören, wie ich finde, um deine eigene Sichtweise und innere Haltung zu verändern.

Denn im Grunde MUSST du  nichts – außer auf Toilette und sterben, stimmt’s?

Doch zurück zum Thema:

Bist du der Meinung: es bleibt im Familienalltag keine Zeit für Träume, Fisimatenten, Gefühlsduseleien – für DICH?!

Dann passiert folgendes:

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten. (Henry Ford)

Und: zufrieden? Wie fühlst du dich gerade?

Ausglaugt, getrieben, gehetzt, fremdgesteuert – ist es sogar so, dass du nur noch emotionslos funktionierst?

Die Tage an dir vorüberfliegen, ohne dass du sie bewusst wahrgenommen hättest? Fühlst du dich wie im Hamsterrad und denkst – Leben im Hier und Jetzt – was ist das?

Was hast du heute schon für dich getan? Nur für dich?

Dich anerkannt, wertgeschätzt, in Selbstliebe geübt?

Dir fällt nichts ein?

Dann ist es Zeit.  Zeit, schleunigst was zu ändern.

Zeit, dich zu besinnen – und zwar auf dein ureigenes Potential: deine Weiblichkeit.

Lies hier meine 5 besten Tipps wie du mit deiner femininen Seite dein Familienleben rockst in puncto Glück, Liebe, Fürsorge, Gefühle und vertrauensvollen, erfüllten Beziehungen:

 

1. DU bist der Schlüssel zum Glück 

Erfolgsfaktor Identität & Authentizität: Sei du selbst, du trägst das Glück in dir

Es ist wissenschaftlich erwiesen:

Nur wenn du dich selbst rundum glücklich fühlst, und vor allem deine femininen Qualitäten lebst, geht es auch deinen Kindern, deinem Partner und der ganzen Familie so richtig gut.

Denn:

1. überträgt sich dein Glück zu 25 Prozent auf die Personen in deinem direkten Umfeld

(das ist laut Veit Lindau wissenschaftlich belegt und es wird sogar von deinen Familienmitgliedern abermals an ihre Kontakte weitergegeben, so dass dein Glück somit auch auf die Freunde deiner Kinder zu rund 10 Prozent und sogar auf deren Eltern zu immerhin noch 6 Prozent ausstrahlt)*

2. ist vor allem deine feminine Seite der Erfolgsfaktor schlechthin

Wenn du dich jetzt fragst, warum gerade deine Weiblichkeit der Erfolgsturbo sein soll, dann lies weiter:

Vielleicht leidest du inzwischen auch an einer Rollenkonfusion und Verunsicherung in deiner Identität als Frau – denn worin genau zeigt sich eigentlich deine Weiblichkeit???

Die letzten 3o Jahre haben zu einem tief greifenden Rollenwandel geführt:

  1. warfen Frauen alte Rollenklischees wie „das Heimchen am Herd“ über Bord
  2. eroberten wir uns nahezu einen gleichberechtigten Platz in Beruf und Gesellschaft – wir sind klug, gut ausgebildet, treten selbstbewusst auf, sind eigenständig und größtenteils auch unabhängig.

Nur: wie haben wir das erreicht???

Indem wir uns an Männern orientierten. Wir versuchten im Beruf ein besserer Mann zu sein. Wir haben uns an den männlichen Werten und Verhaltensweisen orientiert – auf Kosten unserer Weiblichkeit.

Wir haben den Bezug zu uns selbst verloren und somit – zum Teil sowohl Mann und als auch Frau – unsere Identität.

Früher war es ganz einfach:

Feminine Eigenschaften wurden aus der Aufgabe als Ehefrau und Mutter abgeleitet. Die Frau sollte anpassungsfähig sein und sich unterordnen, sie brauchte Opferbereitschaft und Pflichtbewusstsein.

Heute sieht die Sache ganz anders aus . . .

Die meisten wollen erst einmal beruflich durchstarten und anerkannt werden, bevor sie sich für Heirat, Kinder oder/und Karriere entscheiden. Dabei suchen die meisten Frauen die Selbstverwirklichung eher im beruflichen Kontext als in der Mutterschaft.

Das führte dazu, dass wir Werte und Qualitäten entwickelten, die uns unterstützen, ökonomisch unabhängig zu sein und beruflich erfolgreich zu werden – und zwar: strukturiert, analytisch und zielstrebig  – Eigenschaften, die wir vor allem bei Männern abschauten.

Indem wir unsere männlichen Fähigkeiten stärkten, wurden wir durchsetzungsfähig, unabhängig und „gleichberechtigt“. Das Problem, das sich daraus ergibt ist, dass eine Kopie immer schlechter ist als das Original. Und: wir treten mit den Männern in Konkurrenz, anstatt uns zu ergänzen.

Ohne es wirklich zu merken, sind Frauen und Mütter im Zuge der Emanzipation größtenteils vermännlicht.

Durch die Übernahme und Verinnerlichung der männlichen Werte haben wir die klassisch weiblichen Eigenschaften wie Einfühlungsvermögen, Hingabefähigkeit und Harmoniebereitschaft verdrängt. Unser guter Kontakt zum Körper, seinen Gefühlen und Sinneswahrnehmungen galt als mütterlich-weibliche Qualität und wurde gemeinsam mit dem damals zugehörigen fremdbestimmten, willenlosen, unterworfenem, passiven Rollenbild der Mütter verdrängt. Gefühle oder gar das Zeigen von Schwäche war den kämpferischen Frauen fremd und wurde vermieden.

Das war einmal.

Längst ist es an der Zeit, umzudenken!

Das Vakuum zu füllen. Für unsere Töchter eine neue Vorbildrolle zu kreieren und uns auf voll und ganz auf unsere Stärken – unsere femininen Qualitäten – zurückzubesinnen.

Die feminine Energie zeigt sich in einer offenen und annehmenden Haltung, kann sich gut auf andere einstellen, Empathie, Mitgefühl und die Fähigkeit unserer inneren Stimme – Intuition genannt – zu folgen, führt uns zum Erfolg – zur Erfüllung unserer Ziele und macht uns rundum glücklich.

Du selbst bist so unendlich weise und weißt intuitiv, was gut für dich ist und was du willst.

Du musst dich nur wieder trauen, deiner inneren Stimme  – deinem Glückskompass in dir –  zu folgen.

FAZIT:

Das was du suchst, liegt in dir selbst.

 

2. Deine Selbstliebe ist die Basis von allem  

Erfolgsfaktor Selbstliebe: Nur wer sich selbst liebt, kann Liebe geben und erfolgreich sein in dem, was er tut

Liebe dich selbst, und es ist egal, wen du heiratest.

veröffentlichte die Erfolgsautorin Eva-Maria Zurhorst vor einigen Jahren.

Recht hat sie.

Denn, wenn du mit dir selbst zufrieden bist, dich annehmen kannst wie du bist, dann bist du unweigerlich ein Magnet. Ein Magnet für alles Positive und Liebevolle in deinem Leben. Du wirst unentwegt Menschen und Situationen anzuziehen, die genauso gepolt sind wie du.

Den momentanen Stand deiner Selbstliebe kannst du am Grad der Zufriedenheit in deinen Beziehungen, zu deinem Partner, deinem Job etc. ablesen. Und Liebe geben, kann nur der, der selbst genug davon hat.

Ich bin überzeugt, dass – vor allem in unserer schuld- und fehlerfokussierten Kultur – jeder von uns eine Extraportion Selbstliebe gebrauchen kann.
Du merkst es selbst wie deine Ausstrahlung sich ändert, wenn du völlig eins bist mit dir. Wenn du dich in deinem Körper wohl fühlst und deine Aura und Strahlkraft andere fast umhaut. Deine Fröhlichkeit, Sinnlichkeit – sie zieht jeden in deinen Bann.
Ohne Selbstliebe wirkst du leicht unsicher oder zweifelst an Dir selbst. Deine Kinder merken das!
Lässt du dich zu sehr von der Meinung anderer ablenken und sorgst zu wenig für deine körperlichen und seelischen Bedürfnisse – so landest du womöglich wie viele andere im Burnout.

Die Sucht nach Anerkennung ist übrigens einer der Hauptfaktoren für Burnout. Mangelt es dir an innerer Anerkennung, suchst du diese hauptsächlich im außen.

Bei Burnout Betroffenen stellt man fest, dass sie nie zufrieden waren mit ihrem Erfolg  das innere Loch wurde nie gefüllt, egal wie groß der Erfolg war –  es bestand immer ein Gefühl der inneren Leere.

Bleibt der Wunsch nach Anerkennung aus irgendeinem Grund unerfüllt, führt das zum Zusammenbruch.

Wer voller Selbstliebe ist, entwickelt hingegen ein inneres Strahlen. Deswegen ist Selbstliebe auch einer der Hauptfaktoren für Charisma. Wer voller Selbstliebe ist, erkennt seine Talente und seine Mission und sucht nach Wegen, diese zu verwirklichen. Und er trennt sich von Energieräubern – von Personen und unguten Situationen, die ihm seine Kraft rauben.

Heutzutage sind wir schnell dabei, uns und andere zu kritisieren. „So ein Mist, wie ich wieder aussehe, so doof, wie konnte mir nur so etwas passieren . . . “ wir stellen uns unter ständigen Beschuss und wundern uns, wenn unsere Kinder die Nörgeleien und Selbstkritik übernehmen.

 

FAZIT:
Setz‘ deinen inneren Kritiker öfters mal auf eine imaginäre Schaukel und lächle. Du wirst merken, wenn du lächelst, kannst du gar keinen schlechten Gedanken denken – geschweige denn aussprechen :-)).

oder wie Byron Katie sagen würde:

Wenn Du der Liebe deines Lebens begegnen möchtest, schau in den Spiegel 
Byron Katie

Willst du noch wissen, was Charlie Chaplin zum Thema Selbstliebe zu sagen hat, dann lies hier – ansonsten „big jump“ zu Punkt 3.
In seiner Geburtstagsrede zu seinem 70. sprach Charlie Chaplin:

Als ich mich wirklich
 selbst zu lieben begann,
 konnte ich erkennen, 
dass emotionaler Schmerz und Leid 
nur Warnung für mich sind, 
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
 Heute weiß ich, das nennt man „AUTENTHISCH-SEIN“.

Als ich mich wirklich
 selbst zu lieben begann, 
habe ich verstanden,
 wie sehr es jemanden beschämt, 
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
 obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif, 
noch der Mensch dazu bereit war, 
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
 Heute weiß ich, das nennt man „SELBSTACHTUNG“.

Als ich mich wirklich 
selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, 
mich nach einem anderen Leben zu sehnen, 
und konnte sehen, dass alles um mich herum
 eine Aufforderung zum Wachsen war.
 Heute weiß ich, dass nennt man „REIFE“.

Als ich mich wirklich 
selbst zu lieben begann, 
habe ich verstanden,
 dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
 zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin 
und das alles, was geschieht, richtig ist
 – von da konnte ich ruhig sein. 
Heute weiß ich, das nennt sich „SELBSTACHTUNG“.

Als ich mich wirklich 
selbst zu lieben begann,
 habe ich aufgehört, 
mich meiner freien Zeit zu berauben 
und ich habe aufgehört,
 weiter grandiose Projekte
 für die Zukunft zu entwerfen. 
Heute mache ich nur das,
 was mir Spaß und Freude bereitet,
 was ich liebe
 und mein Herz zum Lachen bringt, 
auf meine eigene Art und Weise
 und in meinem Tempo.
 Heute weiß ich, das nennt man „EHRLICHKEIT“.

Als ich mich wirklich 
selbst zu lieben begann,
 habe ich mich von allem befreit
, was nicht gesund für mich war,
 von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen 
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, 
weg von mir selbst.
 Anfangs nannte ich das „GESUNDEN EGOISMUS“ 
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich wirklich
 selbst zu lieben begann, 
habe ich aufgehört, 
immer recht haben zu wollen. 
So habe ich mich weniger geirrt.
 Heute habe ich erkannt,
 das nennt man „EINFACH-SEIN“.

Als ich mich wirklich
 selbst zu lieben begann,
 habe ich mich geweigert,
 weiter in der Vergangenheit zu leben
 und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
 wo ALLES stattfindet. 
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es „VOLLKOMMENHEIT“.

Als ich mich wirklich
 selbst zu lieben begann,
 da erkannte ich,
 dass mich mein Denken
 armselig und krank machen kann,
 als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
 bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter 
vor Auseinandersetzungen, 
Konflikten und Problemen 
mit uns selbst und anderen fürchten,
 denn sogar Sterne knallen 
manchmal aufeinander 
und es entstehen neue Welten.
 Heute weiß ich, DAS IST das Leben!

Charlie Chaplin (1889 – 1977) 
am 16. April 1959 zu seinem 70. Geburtstag

3. Deine Fürsorge brauchen alle – speziell DU selbst!    

Erfolgsfaktor Intuition & Klarheit: Du bist die Nr. 1

Nur wenn du dich zuerst um dich kümmerst, kannst du dich um alle anderen kümmern.

Findest du das anmaßend?

NEIN!

„Nein“ zu sagen und klare Grenzen zu setzen ist wichtig! Du selbst kommst zuerst!

Warum das so ist?

Sind deine Akkus erst einmal leer, geht gar nichts mehr. Du merkst es selbst, welchen Unterschied es macht, wenn deine Kids übellaunig nach Hause kommen, ihre Sachen in die Ecke pfeffern und dich womöglich dabei noch megalässig anschnautzen.

Ruhst du in deiner Mitte, warst vielleicht morgens schon beim Yoga, Pilates, eine Runde joggen oder hast in deinem Lieblingsbuch geschmökert und dir dazu eine Tasse Tee gegönnt, dann hast du die Kraft und Muse auf dein Kind einzugehen, seine Emotionen zu verstehen und zu erspüren, was es braucht. Dein Kind spürt deine Präsenz und dein Interesse, ihr redet miteinander, nehmt euch in den Arm und aus einer miesepetrigen Situation entsteht eine wundervolle Bindung zwischen euch.

Andernfalls meckerst du zurück. Warum? Weil du selbst unzufrieden bist – mit dir, mit dem was du alles nicht magst, nicht schaffst, nicht willst. Es kracht – und keiner ist zufrieden. Im Gegenteil die Beziehung zwischen euch ist belastet und je öfter das vorkommt, umso größer wird die Kluft zwischen euch.

Bevor du also irgendwelche Schritte im Außen tust, achte auf deine innere Klarheit und sorge dafür, dass deine Bedürfnisse erfüllt sind. Unklarheit bezüglich deiner Ziele und Handlungen führt zu unklaren Ergebnissen. Das merkst du schon bei deinen Jüngsten und – je älter sie werden umso mehr :-).

Bist du dir unklar indem, was genau du von deinem Kind möchtest – kann es nicht danach handeln. Strahlst du Klarheit und Zielstrebigkeit aus, weiß dein Kind, was du von ihm erwartest und antwortet entsprechend.

Aus Klarheit entsteht Fokus und nur durch Fokus sammeln sich innere Kräfte. Die Voraussetzung für Klarheit ist ein Ort innerer Ruhe und Zentriertheit. Meditation und Yoga sind hilfreiche Praktiken, um sich darin zu üben und sich einen Raum zu schaffen. Aus diesem Kern heraus kannst du glasklare Entscheidungen treffen, die dir – deinem Wesenskern – entsprechen und sich stimmig anfühlen.

FAZIT:

Wichtig ist, dass es dir gut geht! Nur dann hast du die Power und Gelassenheit und vor allem auch die Präsenz, nervenaufreibende Situationen im Familienalltag zu meistern und gemeinsam Spaß zu haben.

 

4.  DU erfüllst die Beziehungen

Erfolgsfaktor Emotionen: Zeige Gefühl statt nur Emoticons zu posten

Gefühle sind Beziehungskräfte und somit die Grundlage aller Beziehungen.

Und zwar ALLE Gefühle! Auch die gemeinhin als „negativ“ eingestuften wie etwa Wut oder Trauer.

Du brauchst diese Kräfte, um für dein Kind stark, verletzlich, vergebend, wertschätzend oder offen für Neues sein zu können. Gelingt es dir, mit deinem Kind emotional in Beziehung zu treten, zeigst du ihm wie es selbst diese Kräfte entwickeln kann und eröffnest ihm die Möglichkeit, wirklich tiefen, authentischen und freudigen Kontakt mit dir zu haben.

Als Eltern begegnen wir ständig Situationen, die anders laufen, als wir sie gerne hätten. Und genau hierfür brauchst du deine Gefühle! Deine Kids lassen sich weder von Regeln noch von moralischen Konzepten beeindrucken – Gefühle erreichen sie.

Kinder wollen uns spüren – so wie sie sich selbst spüren – und in diesem Spüren entsteht Beziehung.

Du brauchst deine Gefühle also nicht primär für dich, sondern deine Kinder brauchen Eltern, die Gefühle haben, damit sie dich spüren können. Capice?

Nichts und niemand auf dieser Welt konfrontiert uns mehr mit uns selbst, als unsere Kinder. Niemand erspürt unsere Schatten und Schwachstellen präziser als sie und keiner liebt uns bedingungsloser. Kinder wollen nicht, dass wir perfekt sind. Sie wollen vor allem, dass wir mit uns selbst und mit ihnen in Kontakt sind – sie wollen, dass wir DA sind!

Nimm die Einladung an! Du wirst nicht nur eine neue Beziehung zu deinen Kindern führen, sondern vor allem auch eine neue Beziehung zu dir selbst und dem Leben an sich.

FAZIT:

Denn Beziehungen SIND dein Leben!

 

5. DU bringst Leichtigkeit und Verständnis ins Familienleben

Erfolgsfaktor Empathie: Sei einfühlsam statt rechthaberisch

Du hast die Wahl: Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides zusammen geht nicht? So heißt es.

Und irgendwie stimmt es auch.

Selbst die Manager haben es erkannt: Empathie ist eine Stärke!

Jedes Jahr verschlingen Konflikte in Unternehmen Millionen. Dabei wären sie mit wertschätzender, gewaltfreier – sprich empathischer Kommunikation so einfach aus dem Weg zu räumen.

Warum sollte das für dein Familienunternehmen nicht auch gelten?

Gerade da kannst du enorm erfolgreich sein, wenn du deine einzigartigen Fähigkeiten und Talente als Frau, wie Sensibilität, Empathie und die Fähigkeit für andere zu sorgen, als Stärke begreifst.

Findet dein Partner es doof, im Klinsch auf Kuschelkurs zu gehen? Hat er Angst, dass du die Kids verhätschelst – sie nicht auf das „harte“ Leben da draußen vorbereitest?

Anhand von Konflikten kannst du ihm wunderbar zeigen, welch positiven Kräfte eine empathische Erziehung hat.

Zeig‘ ihm, dass nur mit Mitgefühl eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten hergestellt werden kann. Er wird es genießen, dass Konflikte – die zweifelsohne zum Familylife dazugehören – künftig das Familienklima nicht mehr nachhaltig beeinträchtigen. Dass es leicht wird, und die Beziehungen untereinander durch das gegenseitige Verständnis gestärkt werden.

Sollte dies nicht der Fall sein, dann ist es an der Zeit, dir ein Umfeld zu suchen oder zu kreieren, in dem du deine Weiblichkeit leben kannst 🙂

 

Willst du jetzt noch wissen, was dir den ultimativen Erfolg – nicht nur im Familienleben – bringt?

Wenn du deine femininen Talente dazu einsetzt, deinen Liebsten zu dienen. Denn der wahre und für dich selbst als tief wertvoll empfundene Erfolg besteht nicht in reiner Selbstverwirklichung, sondern im Zusammenspiel mit anderen.

FAZIT:

Sei die beste Version deiner selbst!

 

Dabei wünsche ich dir ganz viel Freude und Erfolg!

Schreib‘ mir, in die Kommentare oder unter info@go4greens.de – wie du dich fühlst, wenn du deine feminine Seite voll lebst und dein Familienleben rockst.

Ende September 2016 leite ich mit zwei fantastischen Kolleginnen ein exklusives, einzigUN:-)artiges Retreat auf Ibiza, bei dem wir all diese Themen persönlich auf dich zugeschnitten erarbeiten, dein wahres Ich hervorzaubern, und wenn du magst, deine Strahlkraft durch professionelles Fashion-Styling unterstreichen – 5 Tage voller Transformation, trendigem Lifestyle-Design und jeder Menge Spaß. Melde dich bei mir, wenn du dein Familienleben in ein prickelndes Abenteuer verwandeln willst und wissen möchtest, wie du deinen individuellen WOW-Faktor lebst. Ich freu‘ mich auf dich! Deine Regine <3

Leite meinen Blogpost gerne weiter und teile ihn 🙂 Danke dir dafür!

Weitere Artikel zur Blog-Parade „Der weibliche Weg zum Erfolg“, findest du HIER.

 

*Quelle: Veit Lindau

Ich werde gut auf deine Daten aufpassen und sie nicht weitergeben. Versprochen.

6 Kommentare, sei der nächste!

  1. Diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht, ABER erst nachdem ich alle hormonellen Verhütungsmittel gekappt habe. Ich weiß nicht, ob das bei jeder Frau so ist, aber ich hätte nie zu mir und meiner weiblichen Stärke gefunden, wenn ich dieses Zeug weiter verwendet hätte.

    Noch bevor ich irgendwas anderes verändert habe, fraßen mir (vor allem) die Männer aus der Hand. Ich hatte viel weniger körperliche und keine seelischen Probleme mehr.

    Dass aus uns Frauen in Folge der Emanzipation Männer wurden sehe ich weniger als Schuld der Frauen, sondern als absolut genialen Schachzug von wem auch immer. Statt uns zu befreien, bekamen wir lediglich einen gläsernen Käfig, so dass es uns nicht mehr auffällt, dass wir weiterhin Sklaven sind. Und mit Pille und Co. kann man das mächtige Weibliche wunderbar unterdrücken, so dass es uns nicht mal bewusst wird. Dass die Männer immer weniger für ihre Arbeit bekommen und wir einen Lebensstandard halten wollen, der vom Konsum geprägt ist und somit nicht mehr mit einem Einkommen bestreitbar ist, verbessert die Situation auch nicht. Vom Regen in die Traufe – würde ich das nennen.

    1. Liebe Gina,

      freut mich sehr :-).

      Wenn dich eines der angesprochenen Themen oder einzelner Aspekt davon besonders interessiert, schreib es mir gerne.

      Worüber würdest du gerne mehr erfahren?

      Ich freue mich auf deine Fragen.

      Alles Liebe dir,

      Regine

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